Sonntag, 4. November 2018

Vorstellung des Finsterwalder Heimatkalenders 2019


Mit einer viertel Stunde Verspätung startetet die diesjährige Vorstellung des Finsterwalder Heimatkalender-Jahresausgabe für 2019. 

Wieder reich mit Texten und Bildern ausgestattet, führen auf 72 Seiten 26 Autoren durch die Geschichte und Gegenwart, durch Forschung, Entdeckungen und Beobachtungen in der Region Finsterwalde/Niederlausitz. 

Berichtet wird von Kinos, Bauordnung der Stadt Sonnewalde, Nachtbeobachtungen von Faltern und Schmetterlingen, Fossilien Bäumen, grusligen Spuk-Geschichten, Fußball in Klingmühl, archäologischen Funden, dem Sturm Kyrill und vielen mehr. Einige Autoren haben gleich mehrere Aufsätze abgegeben.
Das Heft des Finsterwalder Heimatkalender ist wie im Vorjahr für 6,90 Euro im Regionalen Buchhandel, Tourist-Informationen und selbstverständlich beim Verein zur Förderung der Heimatschrift Finsterwalder Heimatkalender e. V. unter Tel.: 03531 603458 selbst zu erhalten.


Als Gast wurde übrigens ein Vertreter des Fördervereines Heimatgeschichte „Stog e. V.“ begrüßt. Ein Partnerverein aus dem Spreewald. Siehe Link: Förderverein Heimatgeschichte Stog e. V.

Hier einige Bilder vom Abend.

Finsterwalder Heimatkalender, Vorbereitungen zum Interview mit der Fernseh-Crew des Elbe-Elster Fernsehens.
Finsterwalder Heimatkalender, Langsam füllt sich die Herta-Klause mit Gästen und Vereinsmitgliedern.
Finsterwalder Heimatkalender. Ein Teil der Vereinsmitglieder in gespannter Erwartung. 
Im Verein haben die Frauen die Technik in der Hand.

Finsterwalder Heimatkalender. Die Technikverantwortliche bei der Arbeit.

Mit einem kleinen Begrüßungs-Trunk eröffnet Manfred Rothe die Veranstaltung. Anschließen wurde mit einer Gedenkminute der beiden verstorbenen Autoren, des Heimatmalers Gerhard Becker und des letzten Mitgliedes der Mundharmonika-Quartetts Egon Peter gedacht.

Finsterwalder Heimatkalender. Es geht los.
Die Vorstellung des neuen Finsterwalder Heimatkalenders 2019.
Finsterwalder Heimatkalender. Manfred Rothe führt durch den Inhalt des neuen Jahresheftes 2019.
Auch das gab es in der jüngeren Geschichte des Dorfes Massen bei Finsterwalde. Eine Amts-Schützenkönigin die Spitzenergebnisse erzielte.

Finsterwalder Heimatkalender. Die Massener Amts-Schützenkönigin 2017 Frau Sylvia Töpitz.
Auch die Fraktion der Töppe und Scherben im Verein kam nicht zu kurz. Hier werden archäologische Funde präsentiert.
Finsterwalder Heimatkalender. archäologische Funde aus der Region.
Im Gegensatz zu Finsterwalde, sind bei den Partnervereinen meist Vertreter der jeweiligen Gemeinde oder der Stadt anwesend. Oft lässt es sich der Bürgermeister selbst von großen Städten nicht nehmen anwesend zu sein.
Finsterwalder Heimatkalender. Vorstellung von Heimatkalendern in Partnervereinen, hier in Luckau.
Finsterwalder Heimatkalender. Danksagungen.
Von den Heimatfreunden des Stog e. V. mitgebracht, deren Heimatkalender-Jahresausgabe.
Ausgabe 2019 Der Schober, wendisch auch Stog genannt.
Vertreter des Förderverein Heimatgeschichte Stog e. V.
aus dem Spreewald

Nach der Vorstellung: Rege Diskussionen und Fachgespräche.

Finsterwalder Heimatkalender. Nach der Präsentation des Jahresheftes, rege Gespäche.
Wer die Vorstellung des Finsterwalder Heimatkalenders 2019 im regionalen Fernsehen ansehen möchte, samt Interview des Vorsitzenden Manfred Rothe, hier der Link dazu:

Sonntag, 16. September 2018

Vorstellung des neuen Sagenheft 2018

Sagenheft Nr. 5

Bilder von der Vorstellung des neuen Sagenheftes des Finsterwalder Heimatkalender.

Es ist noch rechtzeitig fertig geworden, rechtzeitig am Vorabend des Tages des offenen Denkmals in Finsterwalde/Niederlausitz. In den Texten und lustigen Grafiken von Günter Köpke, Lothar Schmidt, Ingrid Groscke und Gerhard Becker steckt wieder viel Arbeit. 
Finsterwalder Heimatkalender Heft 74, Innenseite

Erzählt wird von den Luttchen, den kleine Leuten der Region Finsterwalde, die auch unter den Namen Littiche, Holriggen oder Lüttgen bekannt sind. Selbst ein verärgertes Wurzelmännchen ist dabei. 













Unter der Regie von Manfred Rothe ist es gelungen die Lebensräume der Kleinen Leute in einem historischen Bezug zu setzen und sie geografisch zu verorten. 

Finsterwalder Heimatkalender. Manfred Rothe bei der Vorstellung der Luttchen.

Im Ergebnis stellte sich heraus das die Sagen und Geschichten ihre Ursachen offenbar in einer fernen Vergangenheit haben, als die Menschen die hier lebten noch andere Völker waren und erst am Anfang der Entdeckung des Metalls standen.

Lebensraum der steinzeitlichen Lausitzer Kulturen. Karte aus einem ehem. Schulatlas.
Im Raum zwischen dem Harz, Berlin, Posen (Poznan), Lodz, Breslau und dem Raum Leipzig erstreckte sich der Siedlungsraum der Lausitzer Kulturen. 












Karte aus dem Sagenheft Nr. 5; Orte der Luttchensagen und archäologische Fundplätze im ehemaligen Kreis Finsterwalde in auffälliger Übereinstimmung.



Quellen vieler Sagen sind auch die Funde von rätselhafter Keramik durch die Menschen des Mittelalters. 


Finsterwalder Heimatkalender: Steinzeitliche Keramik, hier eine Urne mit auffälligen Punkt-Muster.
Manfred Rothe präsentierte einige Funde von Keramik der Jungsteinzeit und frühen Bronzezeit.


Finsterwalder Heimatkalender: Winzige Keramiken als Ursache für die Sagen?
Mit den Funden winziger Keramiken, die manchmal als Grabbeigaben zu Urnen zu finden waren, nährten Menschen die Sagen von den Kleinen Leuten, in der Niederlausitz als Luttchen, Littiche, Holriggen oder Lüttgen bezeichnet.

Finsterwalder Heimatkalender: Luttchen-Maskottchen

Finsterwalder Heimatkalender: Luttchen in den Sagen- und Märchenwelten der Niederlausitz.
hier dargestellt von den Künstlern im Verein.
Finsterwalder Heimatkalender; Luttchen in der Zwergenwelt. Dargestellt von Künstlern des Vereines.

Finsterwalder Heimatkalender; Natürlich Manfred Rothe und das Vereinsmaskottchen Luttgi ...


























Finsterwalder Heimatkalender; Dank an die Unterstützenden Partnervereine und Institute für die Zusammenarbeit.
Selbstverständlich ist solch ein Sagenheft keine Alleinarbeit. Mitgewirkt haben unter Anderem Bibliotheken und das BLDAM in Wünsdorf.

In der anschließenden Diskussion wurden noch eine Reihe Berichte aus der Regionalen Presse und Literatur zum Thema ausgetauscht.

Finsterwalder Heimatkalender; Rege Diskussion im Anschluss an den Vortrag und die Vorstellung des Sagenheftes.

Angenehme Aufgabe ...

Finsterwalder Heimatkalender; Dank an die wichtigste Helferin die im Rahmen einer Maßnahme der Agentur für Arbeit den Verein unterstützte.

Finsterwalder Heimatkalender; Ein schöner Amethyst als Dankeschön vom Vereinsvorsitzenden überreicht.

Finsterwalder Heimatkalender; Rege Fachsimpelei nach der Vorstellung des Sagenheftes Nr. 5.

Finsterwalder Heimatkalender; Fotograf und Künstlerin im Fachgespräch.
Finsterwalder Heimatkalender; Manga-Zeichnungen unserer Künstlerin.
Finsterwalder Heimatkalender; Ernste Mienen. Manfred Rothe, Vorsitzender und Lutz Krause Fachmann für Insekten in der Terminabstimmung zu weiteren Veranstaltungen und Veröffentlichungen.
Noch spät in der Nacht wurden Termine gewälzt, Veranstaltungen besprochen und der Stand von Projekten erörtert. 

Finsterwalder Heimatkalender; Die Hertaklause in Finsterwalde Süd bei Nacht. 
Lassen Sie sich auf 32 Seiten in einer andere Welt entführen, als Berge noch innen bewohnt wurden, Bäume mehr enthielten als Holz, Schätze noch vergraben wurden und das Leben von Wünschen und Verwünschungen bestimmt wurde. 

Viel Spaß.


Das Heft ist wie immer für 5,- Euro beim Vorstand des Finsterwalder Heimatkalender Manfred Rothe, Tel.: 03 53 1/60 34 58, den Partnervereinen:

Heimatverein Calau, Heimatkalender Calau
Heimatverein Luckau, Heimatkalender Luckau
Heimatverein Burg, Der Schober
Herrn Schulze in Jüterbog

oder im regionalen Buchhandel erhältlich.
 Weitere Informationen zu Sagenheften und anderen Publikationen sind auf den Internetseiten des Finsterwalder Heimatkalender zu finden. Link siehe hier: Finsterwalder Heimatkalender

Samstag, 4. August 2018


Treffen der Freunde und Förderer des Finsterwalder Heimatkalenders 2018

Am Samstag den 21. Juli 2018 war es wieder so weit, dass Jahrestreffen des Vereines zur Förderung des Finsterwalder Heimatkalenders. Hier einige Bild-Eindrücke vom gemütlichen Nachmittag in der freundlichen Gaststätte Griebner in Klingmühl und mit anschließender Wanderung durch die Klingmühler-Sallgaster Heide. 


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. 

Eintreffen der Gäste.
Vom Vorsitzenden Manfred Rothe werden die eintreffenden Vereinsmitglieder und Gäste persönlich begrüßt.


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018.

Schon vor der offiziellen Eröffnung, erste Fachgespräch unter den Vereinsmitgliedern über gemachte Beobachtungen und anstehende Aufgaben.
Nach Begrüßung und Eröffnung ging der Vorsitzende Manfred Rothe auf bis jetzt  Geleistetes, Veranstaltungen und Wanderungen ein. Sein Dank galt allen Helfern und Unterstützern für die bisherige Arbeit.
Inclusive der Neujahrswanderung, Grünhaus-Treffen, Klingmühler-Treffen und Vorträgen in Sallgast kommen so 10 Veranstaltungen zusammen. Ein hübsches Stück Arbeit. Zudem sind ein Sonderheft und Heft zur Wanderung bzw. zum Vortrag erschienen. 

Mit dem Jahrestreffen heute soll so eine angenehme Halbzeit der Arbeit des Vereines zur Förderung des Finsterwalder Heimatkalenders gefeiert werden.


Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018.
Rundgang vom Chef zu den einzelnen Mitgliedern und Gästen. 
Im bei angenehmen Temperaturen im gemütlichen Biergarten der Gaststätte Griebner, entstanden schnell rege Diskussionen über verschiedene Fachthemen.


Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018. Bert Griebner, der Sohn des Inhabers von Griebners Gaststätte, beim austeilen von Kuchen und Torte.

Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018.
Obstkuchen und Torte beim Kaffee-Plausch
Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018.
Rege Gespräche am Tisch.
Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018. Manfred Rothe und Bert Griebner bei Organisatorischem.

Ein Hydrant zum Andenken und die geleistete Arbeit.


Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018.
Originelles Fundstück von einem Trödelmarkt aus Süddeutschland für den Vertreter des Feuerwehrmuseums Finsterwalde, Hans-Dieter Unkenstein. 

Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018. Kleine Aufmerksamkeit:
Bert Griebner übergibt einen Feuerwehrhydranten an Heimatfreund Hans-Dieter Unkenstein.

Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018.
Und noch eine Aufmerksamkeit von Heimatfreund Bert Griebner für Hans-Dieter Unkenstein und das Feuerwehrmuseum Finsterwalde. 


























Ein Heimatfreund aus Lieberose brachte eine interessante Postkarte aus dem Jahre 1910 mit und übergab sie Bert Griebner.

Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018.
Postkarte aus dem Jahr 1910 für  die Heimatfreunde 
aus Klingmühl/Niederlausitz.
Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018. Gruß aus Klingmühl-Lichterfeld aus dem Jahre 1910.

Zu sehen sind das Direktionsgebäude der Schipkauer Eisenbahn, die Ziegeleien 1 und  2 und der Bahnhof von Klingmühl/Niederlausitz sowie der Gasthof Theresienhütte.

Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018. Inhalt der Postkarte in Kurz-Steno.
Die auf der Postkarte befindlichen kryptischen Zeichen entpuppten sich schnell als Kurz-Steno, dass einige Vereinsmitglieder sogar noch fragmentarisch entziffern konnten. Darin richtete ein Klingmühler Einwohner herzliche Grüße an ein Fräulein Erna Lehmann in Charlottenburg bei Berlin. Auch interessant, die Briefmarke kostete lediglich 5 Pfennige.


Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018. Der Vorsitzende: Auf gehts zur Wanderung ...
Nach dem nachmittäglichen Kaffee und Kuchen ging es eine Runde durch die Umgebung. 


Finsterwalder Heimatkalender, Jahrestreffen 2018. Kurze Lagebesprechung der Heimatfreunde.
Start war die Gaststätte Griebner in Klingmühl. Von dort ging es entlang des Heidewegs in Richtung ehemalige Bahnstrecke nach Annahütte. 
Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Rundwanderweg Klingmühl/Niederlausitz zur ehemaligen mittelalterlichen Siedlungsanlage.
Quelle der Karte: Geodatenbasis Land Brandenburg

Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Unterwegs, neugieriger Blick des Fachmannes auf die Blumen in den Gärten.
Zu sehen gabs einiges.


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Seltsame Symbole ...
Vorbei an Gebäuden mit mystischen Symbolen. 


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Fachleute beim Plausch.
Flatterhaftes in den Gärten und am Wegrand.

Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Kaisermantel.

Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Tagpfauenauge.


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Wespen
als Torrahmenbewohner ...


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Zitronenfalter.

Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Historische Betrachtungen über die Alte Sallgaster Straße.
Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Ausführungen über den mittelalterlichen Siedlungsplatz in der Klingmühl-Sallgaster Heide.



























Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Blick über den ehemaligen mittelalterlichen Siedlungsplatz.
Heute nur noch ein Feld, lebten hier vor über 600 Jahren vermutlich erste deutsche Siedler in der slawischen Umgebung. Da bisher keine genaueren Grabungen erfolgt sind, ist eine Datierung nicht möglich.
Entlang der Baumreihe befinden sich Reste eines ehemaligen niedrigen Walls. Er diente vermutlich dazu die Gemarkungen Sallgast und Lichterfeld zu trennen.


Pilz ...

Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Gemeiner Schwefelporling.

Trotz der herrschenden Trockenheit in der Niederlausitz ein Schwefelporling (Laetiporus sulphureus). Dieser kommt häufiger vor und soll als frischer Pilz essbar sein.
Quelle: https://de.wikipedia.org

Entlang der Alten Sallgaster Straße ...



Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Sturmschaden.
Entlang der alten Sallgaster befinden sich in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gepflanzte Kirschbäume. Die Stürme der letzten beiden Jahre und die nicht gerade pflegliche Behandlung haben diese weitgehend vernichtet. Dafür sind sie Wohnort für vielen Kleintiere geworden.


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Hornissen-Wohnhaus.
Beispielsweise haben sich in einigen Bäumen Hornissen eingenistet. 


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Goldene Pflaumen am Wegrand.
Von den Heimatfreunden gern genutzt, die entlang der Alten Sallgaster Straße stehenden wilden Pflaumen.


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Idyllischer Blick auf die Klingmühler Wiesen entlang des Mühlgrabens.


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Leben auf den Pappeln am Wegrand des Zürcheler Weges.
Mit Interesse verfolgen die Heimatfreunde die Erläuterungen zum Leben auf den Pappeln durch den Fachmann. Nur das scharfe Auge des Experten erkennt die verschiedenen kleinen bis winzigen Baumbewohner die in Symbiose mit der Pflanze leben.

Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Seltener chinesicher Wickler wohnt in der Melde.
Überraschende Entdeckung an der Dorfstraße. Neben einem alten Grundstück hat sich ein kleiner Wickler in den Kopf eine Melde-Pflanze eingenistet. Zur sicheren Bestimmung wurde das Gespinst genaustens fotografiert und eine Probe entnommen.

Und noch ein Zufall: Eine farbliche Mutation eines Kaisermantelweibchens.


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Kaisermantelweibchen in farblicher Mutation.
Was die farbliche Mutation auslöst war nicht weiter zu klären. Interessant jedoch die Farbkombination. Dabei fällt der Körper des Falters durch seine leicht schillernde grüne Farbe auf. 


Abends war Grillen angesagt.

Ausklang des Tages bei Grillen und gemütlichen Beisammen sein.


Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Gemütliches Ausklingen des Tages.




Heimatkalender Finsterwalde, Jahrestreffen 2018. Gemütliches Ausklingen des Tages.